
Giorgio CARLI, Orgelbauer aus Verona, restauriert und stellt Pfeifenorgel her, mit einer konstante Verfolgung von Produkte höchster Qualität.
RESTAURIERUNG
In seinem Werkstatt werden wertvolle Instrumente von großer historischen und künstlerischen
Wichtigkeit durch die modernste Untersuchungstechniken restauriert, ohne die ikonographische
und historische Forschung unterzulassen. Weiter werden Bearbeitungstechniken und Materialien benutzt,
die kohärent mit dem Instrument zu renovieren sind.
Wenn möglich, wendet er kein Gebläse sondern die passendste
Balganlage für jedes Instrument an.
Inmitten seiner zahlreichen Restaurierungen möchte er gern folgende erwähnen:
Der Orgelbauer ist der berühmteste Nachkommen der illusteren italienischen Orgelbauerfamilie des
sechszehnten Jahrhunderts, und dieses Instrument, von Herzog Guglielmo GONZAGA gewünscht, für einige
seiner Baumerkmale einzigartig ist.
Its builder
Der Orgelbauer (1668-1752), der höchste Vertreter der Garda-Verona Schule, an der Wende der Lombardei und dem Veneto, konnte auf
außergewöhnliche Weise den italienischen Geschmack mit dem von Nordeuropa verbinden, wodurch er eine neue Art von Orgeln reich an Sonoritäten schaffte.
Der Orgelbauer kann als Vater der cäcilianischen Reform in Italien betrachtet werden,
und dieses Instrument, von Don Antonio BONUZZI gewünscht und dass viel Polemik zu der
Zeit entfachte, ist das Vorfahren des neuen Geschmacks und das älteste erhaltene.
HERSTELLUNG
Die Herstellung der neuen Instrumente ist immer in einem einzigen Exemplar getan, und ihr Design kann durch historische Instrumente
oder ganz originell und kundenspezifisch gestaltet werden.
Materialien und Bautechniken werden immer getreu dem historischen Periode oder geografische Lage, worauf das Instrument eventuell basiert.
Als Bauer CARLI ist besonders in der Herstellung von Saalorgeln,
Studieorgelne und
Basso Continuo spezialisiert, hat aber auch größere Instrumente wie eine für die Kirche
S.Paolo in Olbia, eine für das Heiligtum S. Maria della Speranza
in Battipaglia (Salerno), und die in S. Maria del Suffragio in Trient gebaut.
In seinem Werkstatt führen auch wertvolle Arbeit (einschließlich als Unterlieferanten),
wie der Bau von Rohrblättern und das Hämmern der Platten.